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REDWAVE XRF/C

für die Gewinnung von Nichteisenmetallen in Aluminium Praxis

 

Redwave XRF/C ist ein zuverlässiges, flexibles und anpassungsfähiges Sortiersystem, mit dem schnell und effektiv auf sich ändernde Sortier- oder Marktanforderungen eigegangen werden kann.

Das Interesse an neuen Systemen zur Trennung von wertvollen NEMetallen aus Schredderschrott ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Der Erfolg eines Anlagenbetreibers hängt sehr stark davon ab, wie flexibel ein System mit den sich ständig ändernden Exportmärkten, Kundenanforderungen sowie neuen Materialzusammensetzungen umgehen kann. Der erfolgreichste Anlagenbetreiber ist derjenige, der es schafft, den Schredderschrott in einer solch hohen Reinheit schmelzofenbereit aufzubereiten, dass er den Verkaufspreis bestimmen kann. Heutzutage gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, ein sortenreines Recyclingprodukt zu erzeugen. Viele Lieferanten entwickeln Systeme, die auf einen bestimmten Sortierschritt im Rückgewinnungsprozess hochwertiger Nichteisenfraktionen zugeschnitten sind. Je nach Anbieter wird eine Kombination aus Induktions-, XRT, Kamera- oder XRF-System empfohlen. Wenn die Anlage jedoch mehrere Sortierprozesse erfordert, bietet das System die effizienteste Lösung, mit dem man mit dem geringsten Aufwand das Maximum aus dem Material gewinnen kann. Vor 13 Jahren hat Redwave die auf Röntgenfluoreszenz (XRF) basierten Sortiermaschinen für die Recyclingindustrie auf den Markt gebracht. Zum damaligen Zeitpunkt wurde die Redwave XRF entwickelt, um hitzebeständiges Glas und Bleiglas zuverlässig aus recyceltem Glas auszuscheiden. In enger Zusammenarbeit mit führenden Schrottrecyclern wurde das Sortiersystem für die Anwendung in der Metallrecyclingindustrie angepasst und weiterentwickelt. Erstmals war es möglich, dass Sortiermaschinen ein Produkt mit so hoher Qualität und Reinheit erzeugen, dass dieses direkt an Schmelzöfen und Raffinerien verkauft werden kann. Diese hohen Reinheitsgrade konnten durch die Ausführung der Sortiermaschine, eine Kombination der XRF- und Kameratechnologie kombiniert mit dem „Freifall“- Konzept anstelle eines Förderbandes, erreicht werden. Es ist ein Branchenziel, die Betriebskosten des Schredders durch die Einnahmen aus der Nichteisenproduktion zu decken. In einem wettbewerbsintensiven Markt, in dem jeder Euro zählt, kann eine vollständig sortierte Zorba- Fraktion um bis zu 60 Prozent wertvoller sein als Zorba selbst. Die kompakte Maschinengröße von nur 10 Quadratmetern ermöglicht die Integration von Redwave XRF/C in nahezu jede bestehende Anlage. Darüber hinaus ist der Reparatur- und Wartungsaufwand im Vergleich zu Maschinen mit Förderband oder mehreren Maschinen minimal, da nur mit einer einzigen Vibrationszuführung und einer Sortiermaschine gearbeitet wird. Abhängig vom internationalen Markt und anderen Faktoren kann der Preis für gemischte Nichteisenmetalle wie Zorba, Zebra und Zurik innerhalb weniger Monate um über 50 Prozent an Wert verlieren. Der Preis für Zorba schwankt je nach Qualität und Marktlage zwischen 750 und 1.200 Euro pro Tonne. Sortierte Materialien wie Aluminium, Zink und Kupfer tendieren nicht zu derart hohen Schwankungen, da sich die Preise nach dem LMEIndex richten. Diese Materialien aufzubereiten und mit Redwave XRF/C zu sortieren, kann die Erträge von Nichteisenmetallen erheblich steigern und den Unternehmenswachstum. Martin Weiss, Global Sales Manager bei Redwave: „Wir sind stolz darauf, uns als Pionier dieser Technologie nennen zu dürfen und freuen uns darüber, einen wertvollen Beitrag für die gesamte Metallrecyclingindustrie zu leisten. Sowohl für kleine, familiengeführten Schredderhöfen als auch für große, multinationale Metallrecyclingunternehmen ist diese Technologie geeignet und wird weltweit eingesetzt.“

 

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